Willy-Brandt-Gesamtschule

Bochum / Webseite
27. bis 29. April 2020

Hackdays-Premiere an der WBG

Drei Tage lang hackten, bastelten und tüftelten Schülerinnen und Schüler der Willy-Brandt-Gesamtschule. Dabei sind gleich sieben tolle Prototypen entstanden, die den Schulalltag erleichtern sollen. 

  • „Willy der Raumfinder“ ist ein kleiner fahrender Roboter, der neuen Schülerinnen und Schülern und Gästen der Schule den Weg weisen kann
  • „Dave der Kreideroboter“ sorgt dafür, dass vor jeder Schulstunde genug Kreide für die Tafel vorhanden ist. Dave lässt sich per WLAN steuern und kann Kreide aus dem Sekretariat holen
  • Um die Wertsachen, etwa während des Schwimmunterrichts sicher zu verfahren, hat ein Team einen Spind gebaut, der sich mit einem Zahlencode öffnen lässt
  • Der „Welche-AG-passt-zu-mir-Automat“ hilft bei der Entscheidung für die richtige AG: Über einen digitalen Fragebogen können Schülerinnen und Schüler herausfinden, welche AG zu ihnen passt. So erfahren sie auch von neuen AGs.
  • Der Tuch-o-mat ist ein Taschentuchspender, der per Knopfdruck ein Päckchen Taschentücher ausgibt
  • Der Online-Vertretungsplan: Anstatt bis zum Aushang in der Pause warten zu müssen, können sich alle bequem den Vertretungsplan auf dem Handy anschauen
  • Die digitale Informationsanzeige zeigt an, welche Lehrkraft anwesend ist, wer gerade eine Vertretungsstunde hält oder in welchen Unterricht sie gerade ist. Die Anzeige zeigt die Informationen in unterschiedlichen Farben übersichtlich an

 

Zwei Mädchen und zwei Jungen sitzen an einem Tisch und schauen auf kleine Karten, die sie in den Händen halten. Diese legen sie auf den Tisch aneinander.
Zu Beginn der Hackdays planen die Jugendlichen in Teams die Umsetzung ihrer Ideen mithilfe unserer Materialkarten.
Eine Gruppe Jugendlicher legt Kärtchen auf dem Tisch vor ihnen aneinander. Einer schreibt Arbeitsschritte auf ein Blatt Papier.
Die notwendigen Arbeitsschritte halten die Schülerinnen und Schüler fest und verteilen sie im Team.
Sie stehen den Teams mit Rat und Tat zur Seite: Unsere Mentorinnen und Mentoren.
Ein Mädchen und ein Junge stecken gemeinsam Kabel auf ein Breadboard.
Dann startet die Arbeitsphase und es wird getüftelt, zusammengesteckt, wieder verworfen und neu geplant - gehackt eben!
Ein Mann steht in einem Klassenraum vor einer Gruppen sitzender Schüler und erklärt eine Präsentationsfolie.
Nicolai Moos vom Geographischen Institut der Ruhr-Universität Bochum hält einen Impulsvortrag über die 3D-Modellierung von Karten. Die Jugendlichen stellen fest: Sein wissenschaftlicher Arbeitsprozess ist dem Entwerfen von Prototypen während der Hackdays sehr ähnlich.
Vier Jugendliche beugen sich über Kabel, die an einem Minicomputer angeschlossen sind. Sie schauen konzentriert.
Sitzt hier jedes Kabel wirklich an der richtigen Stelle?
Eine Gruppe Schüler macht mit Smartphones Fotos von der Präsentationsfolie, die mit einem Beamer an die Wand projiziert wird.
Das interessiert alle: Andreas Rienow von Esero (European Space Education Resource Office) spricht über Techniken zur Erdbeobachtung aus dem All und wie das ein Bewusstsein für einen nachhaltigen Umgang mit dem Planeten schaffen kann.
Zwei Schülerinnen schauen in das Innere einer kleinen Pappkiste, aus der Kabel hervorkwillen. Die Kiste ist ein selbstgebauter Roboter mit Rollen unten dran.
Ein letzter Test, dann ist Willy der Raumfinder bereit für die große Fahrt.
Ein Schüler hält den selbstgebauten Roboter in der Hand. Auf dem Tisch ist eine schwarze Linie gezogen, an der entlang der Roboter fahren kann.
Bei der Abschlusspräsentation staunt das Publikum dann nicht schlecht über den kleinen Roboter.