Theresianum

Mainz / Webseite
6. bis 8. März 2019

Making in Mainz

Das Theresianum in Mainz veranstaltete im vergangenen Schuljahr seine ersten Hackdays. Von Informatikcracks bis Hacking-Neulingen –  die Schülerinnen und Schüler entwickelten tolle Ideen für ihre Schule.

Lange Schlange vor den Lehrerzimmern in der Pause, zu wenig Diskolicht in der Aula, zu viel zu tun für die Ersthelferinnen der Schule –  diese Herausforderungen kennen viele Schulen. Die Schülerinnen und Schüler des Theresianums in Mainz haben dafür technische Lösungen entwickelt und diese als Prototypen umgesetzt. 

 

Das sind die Ideen für einen besseren Schulalltag.
Die Materialkarten unterstützen die Jugendlichen beim Aufbau ihrer Hacks.
Hier Kabelstecken, dort Code programmieren – Arbeitsteilung beim Hacking in Mainz.
Mentorinnen und Mentoren unterstützen während der Hackdays und schauen den Tüftlerinnen über die Schulter.
Eine Gesichtserkennung bevor man den Schulhof verlässt soll sicherstellen, das die Jugendlichen berechtigt dazu sind – funktioniert schon ganz gut, über den Datenschutz müsste noch nachgedacht werden.
Dieser Pflasterspender soll die Ersthelferinnen der Schule entlasten. So können kleinere Wunden selbst versorgt werden.
Ist mein Lehrer im Lehrerzimmer? Mit diesen Log-in-System soll dies über ein Ampel im Flur angezeigt werden. Der Prototyp funktioniert schon mal.
Eine bessere Beleuchtung für die Aula und damit für die Abi-Feier – mit LEDs die auf den Bass der Musik reagieren soll zukünftig Partystimmung aufkommen.