Schüler basteln an einem Modell aus Pappe. Auf der Pappkiste ist ein grün leuchtender LED-Streifen befestigt.

Nicolaus-Cusanus-Gymnasium

Bonn / Webseite
21. bis 23. Januar 2020

Hackdays am NCG in Bonn Bad Godesberg

Zum zweiten Mal richtete das Nicolaus-Cusanus-Gymnasium Hackdays aus. Erneut entwickelten die Schülerinnen und Schüler digitale und technische Lösungen für einen besseren Schulalltag, dieses Mal jedoch in einem Makerspace.

Make-Your-School-Hackdays zu Gast im Makerspace Bonn: Die Schülerinnen und Schüler des Nicolaus-Cusanus-Gymnasiums durften dort zwei Tage lang hacken und tüfteln, was das Zeug hält. Die Abschlusspräsentation fand in der Aula der Schule statt und stieß auf großes Interesse bei Eltern, Presse und Mitschülerinnen und Mitschülern.

Diese acht Prototypen sind bei den Hackdays entstanden:

  • Ein Trinkwasserspender für den Schulflur
  • Eine digitale AG-Übersicht für das Smartphone, damit man immer nachsehen kann, welche AGs angeboten werden und wo sie stattfinden
  • Ein automatischer Tafelwischer, der das Reinigen des Smartboards übernehmen kann
  • Ein Sanitärsauberkeitssystem, das zu mehr Sauberkeit auf den Schultoiletten führen soll: Vor der Benutzung der Toiletten wirft man eine Münze in einen Automaten. Hat man die Toilette nicht beschmutzt, bekommt man beim Rausgehen die Münze wieder zurück
  • Treffer, versenkt – der Spielemülleimer will spielerisch zu mehr Sauberkeit animieren. Die Gamification der Müllentsorgung!
  • Ein Mensabestellsystem, das die Bestellungen in der Mensa effizienter macht und bei dem die Jugendlichen direkt mit ihrem Schulausweis bezahlen können
  • „Fast home – Know your time“, so heißt die digitale Busabfahrplananzeige, mit der man keinen Bus mehr verpassen soll und immer die optimale Verbindung erwischt
  • Das Anwesenheitsprüfsystem erkennt mit Hilfe von Sensoren, ob sich Schülerinnen und Schüler auf ihrem Platz im Klassenzimmer befinden. So sollen Lehrkräfte im Brandfall erkennen können, ob alle den Klassenraum verlassen haben
Auf einem Plakat kleben beschriftete bunte Klebezettel. Auf manchen kleben rote Punkte
Ideen über Ideen - mit Punkten stimmen die Jugendlichen ab, welche Idee sie umsetzen möchten.
Jugendliche sitzen an einem Tisch. Vor ihnen liegen Kisten mit Kabeln und anderen Bauteilen.
Auf die Plätze, fertig, hacken - motiviert starten die Jugendlichen in die Planung.
Ein Junge schaut konzentriert auf eine Gebilde aus zwei Schienen und einem Verbindungselement.
Der Prototyp des Tafelwischers: auf Schienen soll sich der Schwamm von oben über das Whiteboard bewegen.
Ein junger Mann beugt sich über zusammengesteckte Kabel. Ein Mädchen deutet darauf.
Es hakt beim Programmieren? Kein Problem! Unsere Mentorinnen und Mentoren stehen unterstützend zur Seite.
Ein kleinerKasten aus buntem Lego gebaut. An einer Seite ist ein kleiner LED-Bildschirm eingebaut. Oben ragen Kabel heraus.
Der Prototyp der Busfahrplananzeige zeigt die nächsten Abfahrten über einen kleinen Display an.
Auf einem Laptopbildschirm ist die Benutzoberfläche eines Smartphones zusehen. Diese stellt eine Demoversion einer App da.
Die digitale AG-Übersicht als Prototyp zum Durchklicken.
In einem schwarzen selbstgebauten Kasten steht ein Wasserglas. Über im ragt ein kleiner Schlauch aus der Decke des Kastens.
Der Wasserspender 3000 soll auf dem Schulflur durstige Schülerinnen und Schüler mit Wasser versorgen.
Alle Teams präsentieren ihre Hacks bei der Abschlusspräsentation. Hier zu sehen: das Sauberkeitssystem für die Schultoiletten.
Müllentsorgung als Spiel: So sieht der Spielemülleimer aus.
Neben einem kleinen selbstgebauten Kasten, in dem ein Display und ein Nummernpad eingebaut ist, liegen zwei Schulausweiskarten.
Digital das Essen auswählen und direkt mit dem Schulausweis bezahlen, das ist die Vision dieses Teams.
Jugendliche an sitzen an einem Tisch und halten Karten in der Hand.
Zu Beginn helfen die Materialkarten den Jugendlichen die Bauteile und deren Funktion kennenzulernen.
Ein beschriebenes Plakat ist mit bunten Haftnotizzetteln beklebt.
Welche Idee soll umgesetzt werden?
Hände halten einen kleinen LCD-Bildschirm auf dem "hihihi" zu lesen ist.
Beim Programmieren kommt der Spaß nicht zu kurz.
Ein Mann zeigt auf Bilder auf einer Leinwand, im Publikum hören Schüler zu.
Salim Deep vom Makerspace in Bonn gibt spannende Einblick in die Welt des Makings und Hakings.
Ein Mentor schaut einem Jungen und zwei Mädchen beim Programmieren über die Schulter.
Die Mentoren sind wie immer eine wichtige Unterstützung für die Schülerinnen und Schüler.
Menschen stehen um Tische herum und begutachten die Projekte.
Volles Haus: Eltern, Lokalpresse und viele Mitschülerinnen und Mitschüler sind gekommen, um die Hacks zu sehen.
Zwei Schülerinnen erklären einem Mann und einer Frau die Funktion ihres Projekt auf einem Tablet.
Bei der Abschlusspräsentation informieren sich die interessierten Gäste über die Prototypen.
Jugendliche stehen um ein Pappmodell eines Snack-Automaten herum.
Das Team "Snack-Automat" ist zu Recht stolz auf ihren Prototyp.
Schülerinnen und Schüler stehen hinter einem Pappmodell ihres Schulgebäudes.
Diese Gruppe hat in Bad Godesberg einen Verspätungsalarm entwickelt. Sie präsentiert ihr Projekt den Gästen der Abschlusspräsentation.