Gruppenbild der Schülerinnen und Schüler, die an den Hackdays des Kant-Gymnasiums teilnahmen.

Kant-Gymnasium

Boppard / Webseite
28. bis 30. Oktober 2019

Boppard eröffnet die Tüftelsaison 2019/2020

Nachdem das Kant-Gymnasium eine der fünf Pilotschulen war, an denen unser Format von Hackdays an Schulen getestet wurde, richtet es in diesem Schuljahr zum dritten Mal Hackdays aus.

Welche Hacks im Schuljahr 2019/2020 entstanden sind zeigt das von den Schülerinnen und Schülern selbst produzierte Video auf der Webseite des Kant-Gymnasiums.

 

Einblicke in vergangene Hackdays gibt es auch auf der Webseite des Kant-Gymnasiums und hier in der Galerie.

Auf einer Schultafel steht groß mit bunter Kreide geschrieben "Make Your School".
Willkommen du den dritten Hackdays am Kant-Gymnasium!
Ein Mentor zeigt auf eine Folie, die an die Wand projiziert wird. Vor im sitzen Jugendliche im Halbkreis auf Stühlen und hören ihm zu.
Die Hackdays starten mit der Auftaktpräsentation.
Zwei Schüler stehen gebeugt über dem Materialkoffer.
Das richtige Kabel finden und los geht das Hacken und Tüfteln!
Zwei Schüler stecken Kabel zusammen und schauen konzentriert auf die vor ihnen liegenden Materialien.
Volle Konzentration beim Hacken!
Kabel sind angeschlossen an Räder, ein leuchtendes Display und eine Batterie.
Was dieser Kabelsalat wohl mal wird?
Schülerinnen und Schüler sitzen um einen Tisch herum. Vor ihnen liegen allerlei Bastelmaterialen. Ein Junge zeigt das "Peacezeichen" in die Kamera und lacht.
Hacken geht am besten im Team - und macht Spaß!
Wie kann ich meine Schule mit digitalen Lösungen noch besser machen? Am ersten Tag sprudeln die Ideen.
Die Materialkarten helfen bei der Planung der Prototypen.
Mentorinnen und Mentoren unterstützen die Jugendlichen bei der Entwicklung ihrer Hacks.
Dann arbeiten die Schülerinnen und Schüler im Team an ihren Projekten.
Auch Löten ist Teamarbeit.
Am Rechner schreiben die Schülerinnen den Code für ihren Hack.
Am zweiten Tag spricht Prof. Dr. Müller vom Institut für Computervisualistik der Universität Koblenz über Augmented Reality.
Manche Teams müssen ihre Hacks noch programmieren....
Ein Mädchen bohrt mit einer Bohrmaschine.
Zum Hacken gehört nicht nur das Programmieren. Auch Hammer, Bohrermaschine und Säge kommen zum Einsatz.
Hier bekommt das Modell der Busampel seinen letzten Feinschliff.
Ein weißer Automat, auf dem "Schülerausweis-Scanner" steht.
Der Schülerausweis-Scanner entstand am Kantgymnasium in Boppard und ist ein Multitalent. Er soll Guthaben für die Cafeteria aufladen, Auskunft über den persönlichen Stundenplan geben und anzeigen, in welchem Raum man gleich Unterricht hat.
Eine Gruppe Schülerinnen präsentiert auf der Bühne ihr Projekt.
Die Abschlusspräsentationen in Boppard.
Auch der automatische Tafelwischer stößt auf die Begeisterung des Publikums bei den Präsentationen.
Gruppenfoto von Jugendlichen aus der Vogelperspektive.
Nach drei spannenden Hackdays am Kantgymnasium freuen sich alle über ihre Hacks.
Planen und Ideensammeln, das steht am Anfang aller Hackdays.
Welche Ideen sollen umgesetzt werden?
Sind alle Kabel an der richtigen Stelle?
Erste Erfolge beim Programmieren des Arduinos
Der Roboterbau erfordert Teamwork.
Zu erst muss der Code geschrieben werden....
... dann wird er auf den Erste-Hilfe-Roboter aufgespielt und dieser ist bereit für den Einsatz.
Auch die Tamponmaschine ist einsatzbereit.
Am Ende stellen alle Schülerinnen und Schüler des Kant-Gymnasiums ihre Projekte vor.