Gymnasium Trittau

Trittau / Webseite
22. bis 23. Januar 2020

Hackdays Marathon in Trittau

Insgesamt 35 Schüler*innen tüftelten zwei Tage lang an ihren Prototypen. Und die können sich wirklich sehen lassen!

In nur zwei Tagen sind acht tolle Prototypen entstanden, die alle auf ihre ganz spezielle Weise das Potenzial haben, den Schulalltag am Gymnasium Trittau ein bisschen besser zu machen.

Der Roboter Ingeborg soll durch die Schulflure und über den Pausenhof fahren und mit seinem individuell ansteuerbaren Greifarm Müll aufsammeln.
Das PI-Log-System kann Lehrkräften, dem Hausmeister und Schüler*innen unterschiedlich viele Türen im Gebäude öffnen, je nach dem, welche Zugangsrechte sie haben. Diese sind auf einer Chipkarte gespeichert.
Beim kleinen Hunger zwischendurch soll künftig kein Gang zur Mensa mehr nötig sein: Snackroboter Trall-e kommt vorbei gefahren und bringt Snacks mit.
Mit dem Bücherausleihsystem können Bücher künftig gescannt und somit effizienter in eine Datenbank ein- und ausgetragen werden.
Schlechte Luft im Klassenraum? Zu warm? Kein Problem! Der Sensor erkennt, wenn es nötig ist den Raumerfrischer samt Ventilator einzuschalten.
Mit der Lehrerklingel soll es künftig möglich sein am Lehrerzimmer zu klingeln. Die gewünschte Lehrkraft erkennt dann über ein Licht am Tisch, dass jemand vor der Tür wartet. Ist eine Lehrkraft nicht im Lehrerzimmer, kann sie die Klingel ausstellen. Das erkennen dann auch die Schüler*innen vor der Tür und wissen so, dass sie später wieder kommen müssen.
Weniger Stau vor dem Schulparkplatz: Das ist die Vision des Team, die das CPS – Controlled Parking System entwickelt haben. Ein Sensor zählt einfahrende Autos und zeigt über eine Ampel an, ob es noch freie Plätze gibt. Ist die Ampel rot, lohnt sich das Reinfahren nicht. Verlassen Autos den Parkplatz wieder, wird auch das gezählt und die Ampel springt wieder auf grün.
Nie wieder zu früh geweckt werden! Das soll der Vertretungsplan-Wecker sicherstellen. Sollte kurzfristig die erste Schulstunde ausfallen, stellt der Wecker sich automatisch um und man kann länger schlafen.

 

Ein Junge klebt einen pinken Zettel auf ein Plakat
Ein Haftnotizzettel pro Einfall - in der Ideenfindungsphase entstehen die Ideen für die Prototypen
Jugendliche sitzen im Kreis auf Stühlen. Eine hält ein Papier mit einer Skizze eines Roboters und Notizen in der Hand.
Dann stecken die Teams die Köpfe zusammen und skizzieren ihre Idee. Das hier soll mal ein fahrender Snackautomat werden.
An einer Tafel ist eine Skizze mit vielen Pfeilen und Nummer zu sehen.
Etwas größer fällt die Skizze für den Bücherscanner aus.
Ein Mentor zeigt zwei Schülerinnen etwas an einem Laptop
Aber wie programmiert man so einen Automat? Unsere Mentor*innen helfen dabei!
Zwei Schüler schrauben an einer Platine, einer steckt Kabel zusammen.
Konzentrierte Arbeitsatmosphäre herrscht während des Hackings und Makings.
Über Videoanruf ist eine Frau auf einer Leinwand zu sehen. Die Schüler sitzen davor und hören zu.
Wiebke Neumann erzählt in ihrem Impulsvortrag, wie sie von ihrem medizintechnischen Studium zum Projektmanagement bei Airbus gekommen ist.
Schüler stecken die Köpfe zusammen und schauen in eine kleine schwarze Selbstgebaute Appparatur in der sich einige Kabel verbergen.
Der letzte Feinschliff: Vor den Abschlusspräsentationen checken die Jugendlichen, ob beim Vertretungsplan-Wecker jedes Kabel richtig sitzt.
Ein Schüler präsentiert das Modell eines Roboters.
Ingeborg: So heißt der Roboter mit Greifarm, der für Sauberkeit auf dem Schulgelände sorgen soll. Funktioniert schon ganz gut.
Eine Schülerin wischt mit der Hand vor einem Sensor, der in ein Pappmodell eingebaut ist.
Bei der Abschlusspräsentation stellt eine Schülerin den Prototypen für eine Lehrerklingel vor.
Zwei Schüler demonstrieren,wie ein Ventilator anspringt.
Über einen Ventilator soll die Luft erfrischt und abgekühlt werden - so die Idee bei diesem Hack.
Das Modell besteht aus einer Pappbox in der ein kleiner Bildschirm liegt. Eine kleine Tür soll eine Schultür darstellen.
Das Pi-Log-System speichert die individuellen Zugangsrechte zu Türen im Schulgebäude auf Chipkarten.
Ein Schüler demonstriert mit Spielzeugautos, wie ihre Parkampel funktioniert.
Das CPS - Controlled Parking System zeigt über eine Ampel an, ob es auf dem Schulparkplatz noch freie Plätze gibt.
Für ein Gruppenbild stehen die Jugendlichen um ihren selbstgebauten Roboter herum und lachen.
Sie sind zurecht stolz: Ihr fahrender Snackautomat Trall-e sieht seinem Vorbild Wall-e wirklich zum Verwechseln ähnlich.