Gymnasium Schillerschule

Hannover / Webseite
1. bis 3. Juli 2020

Make your Schillerschule

In diesem Schuljahr war Make Your School bereits zum zweiten Mal am Gymnasium Schillerschule in Hannover. Und die Ideen sprudeln weiter.

Bereits im Schuljahr 2017/2018 haben Schülerinnen und Schüler drei Tage lang gebastelt, getüftelt und programmiert. Weil es so schön war, haben auch in diesem Schuljahr Acht- bis Zwölftklässler gemeinsam Prototypen entwickelt, mit denen der Schulalltag erleichtert wird. Dabei entstanden sind beispielsweise ein Mensabestellsystem, um lange Wartezeiten in der Schlange zu vermeiden. Dieses wird in Zukunft verbunden mit der Schiller-App, in der unter anderem ein Vertretungsplan und das digitale Klassenbuch integriert sind. Wer die App nutzt weiß zudem, ob noch Fahrradständer vor dem Schulgebäude frei sind, denn das zeigt die App auch an.

Eine Lautstärkeampel soll im Klassenzimmer installiert werden, die aufleuchtet, wenn es mal wieder zu laut ist. Da manche Räume für bestimmte Klassenstufen reserviert sind, wird mit dem neuen Raumbetretungssystem nur den Personen Zugang gewährt, die den Code kennen.

Und wenn man mal wieder Küchendienst hat und die Tische in der Mensa abwischt, geht das zukünftig mit klarem Wasser. Mit dem Wasserfiltersystem werden die Essensreste ganz einfach aus dem Wischwasser gefiltert – und die Tische sind sauber.

 

 

Ein Mädchen schreibt eine Idee auf einen Klebezettel, der an einem Ideenfindungsplakat klebt.
Welche Probleme gibt es an der Schule, die wir in den nächsten drei Tagen lösen können?
Ein Mentor steht vor einer Leinwand und zeigt darauf. Schülerinnen und Schüler sitzen vor ihm und hören gespannt zu.
Zu Beginn der Hackdays gibt das Mentorenteam einen Einblick in die wichtigsten Programmierumgebungen.
Ein Mädchen hält ein Smartphone in der Hand, mit dem sie eine Internetrecherche zu einem Sensor macht. Der Sensor liegt auf dem Tisch, daneben eine Materialkarte von Make Your School.
Um die Funktion der Sensoren zu verstehen, hilft eine Internetrecherche.
Ein Mädchen nutzt die Make Your School Materialkarten, die vor ihr auf dem Tisch liegen, um den Hack zu planen.
Eine gute Planung ist die halbe Miete. Welche Bauteile kann man miteinander verbinden? Die Materialkarten helfen beim Aufbau des Hacks.
Drei Jungs sitzen vor einem Computer und diskutieren über ihren Hack.
Wie lösen wir das Problem? Hacken ist Teamarbeit!
Drei Jungs sitzen vor einem Computer und schauen konzentriert. Auf dem Bildschirm ist eine Programmierumgebung erkennbar.
Nur nicht ablenken lassen, programmieren erfordert volle Konzentration.
Ein Mädchen schaut nachdenklich auf einen Bildschirm. Sie lernt programmieren.
In das Programmieren muss man sich erst einmal hineindenken - dann klappt das von ganz allein.
Ein Mentor zeigt zwei Jugendlichen, wie die Kabel gesteckt werden müssen, damit die LED leuchten kann.
Wie funktioniert das jetzt genau? Welches Kabel gehört wohin? Der Mentor erklärt's.
Ein Junge fräst Löcher in eine Plastikbox.
Auch Hacker und Maker brauchen handwerkliches Geschick.
Ein Hack, der erstrahlt: Die Lärmampel zeigt deutlich, wenn es zu laut im Klassenraum ist.

 

 

Die Gruppen stellen zu Beginn der Hackdays ihre Ideen vor.
Auch Hacken fordert manchmal das nötige Fingerspitzengefühl.
Letzter Feinschliff am Hack, der das Problem des Nicht-die-Toilette-Treffens gamifiziert. Die Jungs sollen den Ball treffen und so auch die Toilettenschüssel.
Damit kein Kabel verrutscht muss alles verlötet werden.
Bei den Abschlusspräsentationen führen die Teams ihre Prototypen vor.
In diesem Brunnen ist eine Pumpe versteckt, die bei einer bestimmten Temperatur anspringt. Das sprudelnde Wasser soll das Klassenzimmer abkühlen.
Ein selbstgebautes Gehäuse mit gelbem Ventilator wird am Handgelenk als eine Art Armband getragen.
Das ist der Anti-Stress-Ventilator: Der Ventilator springt an, sobald die Person, die ihn trägt, Stress hat. Das Stresslevel misst ein Hautleitwertsensor an den Fingern.