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Gymnasium Goetheschule

Hannover / Webseite
8. bis 10. Juli 2020

Auch Goethe hackt!

Vergangenes Schuljahr war Make Your School zum ersten Mal am Gymnasium Goetheschule in Hannover. Und auch dieses Jahr sind sie wieder mit dabei!

Drei Tage lang tüftelten Schülerinnen und Schüler und zerbrachen sich den Kopf, wie sie ihren Schulalltag verbessern könnten. Dabei identifizierten sie ganz unterschiedliche Probleme: Gegen zu heiße Klassenzimmer entwickelten sie eine Klimaanlage, ein Meldebuzzer soll anzeigen, wer sich im Raum zu erst gemeldet hat, ein Wasserfiltersystem sorgt für einen besseren Geschmack des Trinkwassers und die Schulspinde sollen sich künftig mit der Schülerkarte öffnen lassen. Weitere Hacks waren ein Anwesenheitssystem, das per QR-Code funktioniert, eine App, die anzeigt, ob das gewünschte Mittagessen in der Kantine vorrätig ist und ein Lehrkraft-Rufer, der an das Lehrerzimmer meldet, wenn eine Lehrkraft nicht zum Unterricht erscheint. Ein Rewe-Bestellsystem soll die Einkäufe der Schülerinnen und Schüler zu ihnen an die Schule bringen, da sie während der Schulzeit das Schulgelände nicht verlassen dürfen, um im Supermarkt einzukaufen. Und das Lautstärke-Gewitter zeigt an, wenn es im Klassenraum zu laut ist. Aber anstatt mit einem Ampelsystem, mit Sonne und Blitzlicht.

Eindrücke vom Entstehungsprozess der Hacks gibt unsere Galerie.

 

Schon zum zweiten Mal hackten, programmierten, tüftelten und bastelten die Schülerinnen und Schüler der Goetheschule.
Drei Schüler sitzen an einem Tisch. Vor ihnen liegen viele Kabel und technische Bauteile.
Bevor es richtig los geht, wird die Entwicklung des Hacks geplant und alle benötigten Bauteile zusammen gesucht.
Drei Schüler sitzen an einem Tisch. Darauf liegen verteilt viele Kabel, technische Bauteile, ein Laptop und Skizzen.
Kreatives Chaos!
Zwei Schülerinnen schauen gemeinsam mit einer Mentorin auf eine Bildschirm.
Programmieren macht Spaß, erfordert aber auch Konzentration.
Ein Schüler beschreibt ein Plakat mit einer Ankündigung für die Präsentationen.
Einladung zu Abschlusspräsentation. Dort stellen die Jugendlichen ihre Prototypen vor. Eltern, Presse und Freunde sind dazu eingeladen.
Ein Junge malt einen Blitz auf einen Pappkarton.
Cooles Design ist auch wichtig! Hier entsteht das Lautstärke-Gewitter.
Ein Mädchen schreibt "Goetheschule Hannover" mit Farbe auf einen Karton.
Jeder Hack bekommt ein schickes Gehäuse!
Eine Gruppe Jugendlicher steht auf einer Bühne neben ihrem selbstgebauten Prototypen. Im Hintergrund sieht man eine Leinwand auf der weitere Kinder zu sehen sind.
Bei den Abschlusspräsentationen demonstrieren die Jugendlichen stolz ihre Hacks.
Gruppenbild aller Jugendlicher auf der Bühne.
Bis zu den nächsten Hackdays!
Willkommen im Maker Space der Goetheschule!
Die Schülerinnen und Schüler fertigen erste Skizzen für ihre Ideen an.
Schneiden, löten, biegen – mit Kabeln, Motoren und LEDs lässt sich allerlei bauen.
Kabel auf Breadboards stecken – der erste Schritt für die Entstehung vieler Hacks.
Vertieft in den Code – diese Schülerinnen werden am Ende der Hackdays ihr Cafeteria-Bestellsystem vorstellen.
Neben Elektronik und Technik brauchen die Jugendlichen auch Pappe, Holz und manchmal Abschlussrohre, um ihre Prototypen zu bauen.