Eine Schülerin testet den Wasserspender, den sie mit ihrem Team während der Hackdays in Bochum gebaut hat.

Erich Kästner-Schule

Bochum / Webseite
26. bis 30 Januar 2019

In Bochum wurde zum ersten Mal gehackt

Ein automatischer Tafelwischer, ein Wasserspender, QUIET – der Lautstärkemesser oder ein Snackautomat – diese und mehr Hacks sind in Bochum bei den ersten Hackdays an der Erich Kästner-Schule entstanden. Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 10 hackten drei Tage lang für ihre Schule. Bei den Präsentationen in stimmungsvoller Marktplatzatmosphäre waren die Zuschauer erstaunt, was die Teams in so kurzer Zeit geschafft haben.

 

Ein Junge bastelt an einem Mikrocontroller, der auf einer Stellwand angebracht wurde. Zu sehen ist der Prototyp eines automatischen Tafelwischers.
Der automatische Tafelwischer wurde erst auf dem Papier konzipiert, um anschließend an der Stellwand getestet zu werden.
Drei Schüler basteln einen Tafelwischer. Der Junge links lötet, während der Junge in der Mitte am Computer programmiert. Ihm wird von einer Mentorin dabei geholfen.
Bei Fragen zum Programmieren des automatischen Tafelwischers steht unsere Mentorin mit Rat und Tat zur Seite.
Vier junge Männer sitzen um einen Tisch herum. Einer grinst in die Kamera. Die anderen drei schauen konzentriert auf den Monitor des Laptops. Sie alle programmieren ihren Hack "Snackautomat".
Der Weg bis zum fertigen Hack ist manchmal lang. Beim Programmieren des Snackautomats muss ein wenig Hilfe des Mentors her.
Ein Junge bastelt konzentriert mit Pappe.
Auch beim Bau des Gehäuses für den eigenen Hack muss man konzentriert sein.
Die Schülerinnen und Schüler wünschen sich einen Wasserspender an der Schule. Hier ist ihr eigener Entwurf zu sehen.