Eine Mentorin hilft einem Schüler und einer Schülerin beim Programmieren.

Mitmachen

Was sind Hackdays?

Beim Projekt Make Your School – Eure Ideenwerkstatt können Schülerinnen und Schüler ihr schulisches Umfeld mitgestalten und sich im Programmieren ausprobieren.

Hackdays von Make Your School sind außercurriculare Veranstaltungen, die an Schulen deutschlandweit stattfinden. Zwei bis drei Tage überlegen sich Schülerinnen und Schüler, wie sie ihre Schule mithilfe digitaler und technischer Lösungen noch besser machen können. In Teams tüfteln sie an der Umsetzung ihrer Idee. Dafür bekommen die Schulen Materialien (z.B. Mikrocontroller, Werkzeug oder Sensor Kits) zur Verfügung gestellt und werden in der Planung und Umsetzung der Hackdays durch das Projektteam unterstützt. Lehrkräfte sind die Initiatoren und Organisatoren der Hackdays. Dabei sind sowohl Lehrkräfte aus dem Bereich Informatik als auch aus anderen Fachbereichen willkommen. Sie planen die Hackdays im Detail und entscheiden, welche Schülerinnen und Schüler teilnehmen.

Im Mittelpunkt des Projekts stehen die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler ab der 8. Klasse. Sie sind die Hauptakteure während der Hackdays, haben kreative Freiheit und können ihre Schule mitgestalten. Sie sollten aber auch in die Vorbereitung der Veranstaltung miteinbezogen werden. Gemeinsam mit den Lehrkräften können ausgewählte Jugendliche das Organisationteam bilden.

Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann werfen Sie einen Blick in unser Handbuch!

Handbuch

Das Handbuch von Make Your School unterstützt die Lehrkräfte bei der Organisation ihrer Hackdays. Mit seinen Checklisten begleitet das Handbuch die Lehrkräfte auf dem Weg bis zu den Hackdays und gibt hilfreiche Tipps für die Zeit danach.
Hier können Sie das Handbuch herunterladen. (PDF, 1MB)

Trainings

Zur Vorbereitung auf die Hackdays bieten wir Trainings für Lehrkräfte und Mentorinnen und Mentoren an. Die Teilnahme an den Trainings ist kostenfrei.

Die Mentorentrainings bereiten die Mentorinnen und Mentoren auf die Inhalte und den organisatorischen Ablauf der Hackdays sowie auf ihre Rolle während der Veranstaltung vor. Zusätzlich geben wir ihnen praktische Hinweise für die Arbeit mit Jugendlichen.

Bei den zweitägigen Lehrertrainings bereiten wir die Lehrkräfte, die sich und ihre Schule bei Make Your School angemeldet haben, auf die Planung und Organisation der Hackdays an der eigenen Schule vor. Wir stellen den Ablauf der Hackdays vor und besprechen konkrete Aufgaben. Unterstützend dazu gibt es das Handbuch. Vor allem aber lassen wir die Lehrkräfte mit einem Tüftelworkshop in die Maker-Welt eintauchen, sodass sie die Perspektive der Schülerinnen und Schüler kennenlernen.

Mentoren

Ihr studiert Fächer wie Informatik, Robotik, Mechatronik, Elektrotechnik oder Design oder seid bereits in einem dieser Bereiche beruflich tätig? Ihr brennt für eurer Fach und habt Freude daran, euer Wissen an Jugendliche weiterzugeben? Dann seid ihr bei uns genau richtig!

Wir suchen engagierte Mentorinnen und Mentoren aus ganz Deutschland, die Interesse daran haben, im Rahmen von Hackday-Veranstaltungen einen Beitrag zur Verbesserung der digitalen Bildung an Schulen zu leisten. Pro Veranstaltung kommen vier Mentorinnen und Mentoren an die Schulen. Sie geben fachliche Impulse und helfen bei der Entwicklung und Umsetzung der Hacks.

Wir achten bei der Zusammensetzung der Betreuungsteams auf verschiedene Kompetenzen, so dass die Mentorinnen und Mentoren möglichst viele Fachbereiche abdecken. Es ist also kein Problem, wenn ihr in manchen Bereichen nur wenig Vorerfahrung habt. Bitte füllt daher für eure Bewerbung das Mentorenprofil aus und schätzt eure Fähigkeiten in Bereichen wie Elektronik, App-Entwicklung, Programmierung und der Arbeit mit Jugendlichen ein.

Weitere Informationen zur Tätigkeit als Mentorin  oder Mentor findet ihr in der Ausschreibung.

Bei Interesse freuen wir uns über ein kurzes Bewerbungsschreiben und das ausgefüllte Mentorenprofil bis zum 1. August 2019 per E-Mail an olivia.kuehne@w-i-d.de.

 

Galerie

Hier haben wir für Sie Impressionen aus den vergangenen Schuljahren zusammengestellt.

 

Nicht nur mit Sensoren und Mikrocontrollern, auch mit Holz und Hammer werden die Prototypen gebaut.
Mehrere Jugendliche stehen vor dem Materialkoffer von Make Your School und durchstöbern ihn.
Erst einmal einen Überblick über die Materialien verschaffen ....
Schüler kleben beschriebene Haftnotiz-Zettel auf ein Plakat.
Welche Idee könnte unsere Schule verbessern?
Unsere Mentorin unterstützt die Jugendlichen beim Hacken.
In der Mitte ist der Hack Block-Blatt-Bot, eine schwarze Kiste aus Pappe mit einem Gesicht aufgemalt. Ein Besucher zieht ein Blatt aus dem Blattspender heraus. Mehrere Personen beobachten ihn dabei gespannt.
Trau dich und zieh. Ich beiße nicht 🙂
Ein Junge trägt einen Beutel auf dem I'm a Maker steht.
Am Ende sind sich alle einig: Wir sind alle Maker!
Auf einer schwarz angemalten Kiste steht "Lehrer-Findus".
Mit dem Lehrus-Findus loggen sich Lehrkräfte ein und zeigen so an, ob sie im Lehrerzimmer sind.
Ein Junge montiert Ultraschallsensoren an einen Fahradsattel.
Das TWS wird direkt am Fahrrad montiert und schützt die Fahrenden.
Eine schwarze Säule mit Rollen, das ist der Salzstreuroboter.
Der Streusalzroboter soll für schneefreie Schulwege in Vacha sorgen.
Wir freuen uns schon aufs nächste Mal!
Ein Mädchen grinst in die Kamera und hält den Daumen hoch. Vor ihr steht der finale Prototyp Tamby.
Und so sieht Tamby, der Binden-Tampon-Automat aus. Das Team ist zurecht stolz auf seinen Hack.
Eine Gruppe Schülerinnen präsentiert auf der Bühne ihr Projekt.
Die Abschlusspräsentationen in Boppard.
Eine Schülerin fotografiert mit ihrem Handy das Modell eines Fensters.
Schlechte Luft im Klassenzimmer? Fenster auf!
Auf einem Mikrocontroller sind viele Kabel gesteckt, daran hängen Sensoren.
Das hier wird mal ein Speisen-Auswahl-Automat für die Mensa. Ziemlich viele Kabel....
Schülerinnen und Schüler stehen hinter einem Pappmodell ihres Schulgebäudes.
Diese Gruppe hat in Bad Godesberg einen Verspätungsalarm entwickelt. Sie präsentiert ihr Projekt den Gästen der Abschlusspräsentation.
Ein Schüler lötet Kabel zusammen.
Sitzen alle Kabel fest?
Eine Frau hält ein kleines graues Gerät. neben ihr steht ein Junge und hält zwei Kabel in der Hand. Die Frau deutet auf das Gerät. Der Junge schaut interessiert.
Eine Mentorin hilft einem Schüler beim Verwenden des Multimeters.
Ein Mädchen hält einen Aufsatz mit Rädern in die Luft. Ein Mitschüler schaut sich die Konstruktion an.
Nur noch miteinander verbinden, dann kann der Hack selbstständig fahren.
Der Deckel einer schwarzen Kiste ist geöffnet. Dort drinnen verbergen sich Kabel, ein Mikrocontroller und Sensoren.
So ein Hack ist ein komplexes Gebilde.
Gruppenfoto von Jugendlichen aus der Vogelperspektive.
Nach drei spannenden Hackdays am Kantgymnasium freuen sich alle über ihre Hacks.
Ein Sensor misst die Temperatur im Klassenzimmer. Wird es zu heiß, gibt es Hitzefrei. Zumindest in der Theorie...
Ein Mentor unterstützt die Schülerinnen bei der Planung ihres Prototypen.
Haftnotiz auf Plakat. Darauf steht: Elektrische Bewässerungsanlage für die Pflanzen. Eine Idee für den Schulgarten.
Viele Ideen und viele Lösungsvorschläge – die besten Ideen setzen die Schülerinnen und Schüler im Team um.
Arbeiten im Team steht bei Make Your School im Mittelpunkt.
Präzision ist gefragt, beim letzten Feinschliff des Tintenpatronen-Nachfüllautomaten.
Ihre Favoriten stellen sie vor und ordnen sich schließlich in Arbeitsgruppen ein.
Nicht nur Funktion, auch das Design wird bedacht.
Auf dem Weg zum fertigen Prototypen gibt es immer wieder Erfolgserlebnisse.
Ein selbstgebautes Gehäuse mit gelbem Ventilator wird am Handgelenk als eine Art Armband getragen.
Das ist der Anti-Stress-Ventilator: Der Ventilator springt an, sobald die Person, die ihn trägt, Stress hat. Das Stresslevel misst ein Hautleitwertsensor an den Fingern.
Ein Mädchen schaut interessiert auf einen Bildschirm.
Alles richtig verkabelt? ...
Damit kein Kabel verrutscht muss alles verlötet werden.
Ein Junge schaut einer Frau am Laptop über die Schulter.
Mentorinnen und Mentoren unterstützen die Jugendlichen bei der Entwicklung ihrer Hacks, wie hier am Albrecht-Dürer-Gymnasium.
Brainstorming von allen Seiten in Neubrandenburg.
Im Werkraum der Schule bauen die Jugendlichen Gehäuse für ihren Druchsagen-Roboter.
Auf Wiedersehen, Neubrandenburg!
Sind alle Kabel richtig gesteckt? Dann dreht sich hoffentlich der Ventilator.
Bei den Abschlusspräsentationen führen die Teams ihre Prototypen vor.
Auch eine App ist entstanden. Die Idee: Die App informiert über Stundenausfall, Klausurenpläne und die Schülerinnen und Schüler können sich bei Krankheit entschuldigen. Beispielhaft entwickelten die Schülerinnen einen sogenannten Click-Dummy.
Eine Gruppe von Jugendlichen sitzt um einen Laptop und schaut auf dessen Bildschirm.
Hilfe beim Hacken bekommen die Jugendlichen von Mentorinnen und Mentoren, so wie hier an der Gustav-Heinemann-Schule in Rüsselsheim.
Ein Junge steht vor einer Stellwand mit Haftnotizen daran.
Für die Vorstellung der Ideen, die am Albrecht-Dürer-Gymnasium entstanden sind, clustern die Schüler sie in Themengebiete.
Lachende Jugendliche sitzen an einem Tisch.
Spaß beim Brainstorming, so soll es sein!
Hände stecken Kabel zusammen.
Kabel über Kabel – aber zusammen mit Sensoren, Motoren und Mikrocontrollern entstehen daraus tolle Hacks.
Ein Schüler arbeitet an einem Tisch auf dem viele elektronische Bauteile liegen.
Eine Fülle von Bastelmaterial steht fürs Hacking bereit.
Schülerinnen und Schüler verlegen einen dünnen Wasserschlauch in ein Beet.
Raus in den Garten: Die automatische Bewässerungsanlage für den Schulgarten wird umgesetzt....
Zwei Mädchen spielen an einer selbstgebauten Konsole.
Damit der Spaß in der Schule nicht zu kurz kommt, hat eine Gruppe in Berlin eine Spielekonsole programmiert.
Eine Gruppe Jugendliche steht an einem Modell und erklärt es.
Die Gruppe hat das ganze Schulgebäude nachgebaut. Ein Wegweiser, der anzeigt welche Räume sich wo befinden und welche Kurse dort stattfinden.
Eine Schülerin hält ein Plakat, eine andere spricht in ein Mikrofon.
Das ist unsere Idee: Ein Sichterheitsschloss für Fahrräder auf dem Schulhof.
Eine Gruppe Mädchen steht vor Publikum und präsentiert ihr Projekt.
Am Ende stellen die Schülerinnen und Schüler ihre Projekte vor Eltern, Presse und Schulöffentlichkeit vor.