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Die Hackdays im Schuljahr 2017/2018

In der Ideenfindungsphase steht die Frage im Mittelpunkt: Wie kann ich meine Schule mit technischen und digitalen Lösungen verbessern?
Viele Ideen und viele Lösungsvorschläge – die besten Ideen setzen die Schülerinnen und Schüler im Team um.
Volle Konzentration beim letzten Feinschliff des Tintenpatronen-Nachfüllautomats.
LEDs, Kabel und Sensoren – mit wenigen Bauteilen entstehen tolle Prototypen.
Neben dem Programmieren kommen auch Hammer, Säge und große Maschinen zum Einsatz.
Dieses Team des Albert-Einstein-Gymnasiums in Neubrandenburg hat das Design im Blick und baut für ihren Prototypen ein schickes Gehäuse.
Mentorinnen und Mentoren unterstützen die Jugendlichen bei der Entwicklung ihrer Hacks, wie hier am Albrecht-Dürer-Gymnasium.
Dieses Team vom Schiller-Gymnasium in Offenburg bastelt an einem Müllroboter.
Alle Teams stellen ihre Prototypen am Ende eines jeden Hackdays vor.
Viele kreative Ideen hatten auch die Schülerinnen der KGS Leeste in Weyhe.
Alles richtig verkabelt? ...
.... dann können die Kabel verlötet werden.
An der Gustav-Heinemann-Schule in Rüsslesheim bauten Schüler eine Handyaufladestation, die solarbetrieben ist.
In Rüsselsheim bauen drei Schülerinnen gemeinsam einen Witze-Roboter, der für Lacher in den Pausen sorgen soll.
Von der Idee über die Planung bis zum Prototypen – Mentorinnen und Mentoren unterstützen die Jugendlichen bei ihren Projekten.
Das ist der Anti-Stress-Ventilator: Der Ventilator springt an, sobald die Person, die ihn trägt, Stress hat. Das Stresslevel misst ein Hautleitwertsensor an den Fingern.
Teamwork und Spaß – zwei unverzichtbare Zutaten für gelungene Hackdays!

Die Hackdays im Schuljahr 2016/2017

Für die Vorstellung der Ideen, die am Albrecht-Dürer-Gymnasium entstanden sind, clustern die Schüler sie in Themengebiete.
Das ist unsere Idee: Ein Sichterheitsschloss für Fahrräder auf dem Schulhof.
Eine Fülle von Bastelmaterial steht fürs Hacking bereit.
Kabel über Kabel – aber zusammen mit Sensoren, Motoren und Mikrocontrollern entstehen daraus tolle Hacks.
Die Schülerinnen und Schüler der Gustav-Heinemann-Schule in Rüsselsheim graben den Garten um. Hier soll ein Schulgarten entstehen. Dieser soll auch ein automatisches Bewässerungssystem haben.
Am Albrecht-Dürer-Gymnasium in Berlin gibt es bereits einen Schulgarten. Hier müssen für das automatische Bewässerungssystem noch die Schläuche verlegt und die Pumpe angeschlossen werden.
Damit der Spaß in der Schule nicht zu kurz kommt, hat eine Gruppe in Berlin eine Spielekonsole programmiert.
Hilfe beim Hacken bekommen die Jugendlichen von Mentorinnen und Mentoren, so wie hier am Kant-Gymnasium in Boppard.
Spaß beim Brainstorming, so soll es sein!
Am Ende stellen die Schülerinnen und Schüler ihre Projekte vor Eltern, Presse und Schulöffentlichkeit vor.
Die Gruppe hat das ganze Schulgebäude nachgebaut. Ein Wegweiser, der anzeigt welche Räume sich wo befinden und welche Kurse dort stattfinden.